Zum Inhalt springen
RaumFaktum Rheinland
Smart Home 9 Min. Lesezeit

Smart-Home-Visualisierung nach Maß: Szenen und Automationen

Neu bei RaumFaktum in Velbert: eine individuelle Smart-Home-Visualisierung mit Szenen und Automationen, die KNX, PV-Anlage, Wallbox und IoT-Geräte verbindet.

Smart-Home-Visualisierung nach Maß: Szenen und Automationen

Die Wärmepumpe hat ihre App, die PV-Anlage eine zweite, die Wallbox eine dritte, dazu kommen Lautsprecher, Türsprechanlage und Rollläden. Wer neu baut oder modernisiert, hat schnell eine Handvoll Hersteller-Apps auf dem Smartphone, und keine davon weiß von den anderen. Eine Smart-Home-Visualisierung nach Maß ändert das: eine Oberfläche für das ganze Haus, auf der Ihre Geräte zusammenkommen und zusammenarbeiten.

Das ist unser neues Angebot: komplett individuelle Visualisierungen mit Szenen, bei denen ein Tipp mehrere Geräte zugleich steuert, und fortgeschrittenen Automationen, bei denen das Haus von selbst auf Uhrzeit, Sonne oder Anwesenheit reagiert. Das Rückgrat bildet oft KNX, ein offener Standard für die Gebäudeautomation, bei dem die Geräte meist über eine eigene Steuerleitung, die Busleitung, miteinander kommunizieren. Aber eben nicht nur KNX: Die Visualisierung arbeitet systemübergreifend und holt auch IoT-Geräte dazu, also vernetzte Geräte anderer Hersteller und Funkstandards.

Ein Tag mit Ihrem Zuhause

Eine gute Visualisierung merkt man im Alltag kaum – man merkt nur, dass vieles von selbst passiert.

Morgens. Im Bad geht ein gedämpftes, warmes Licht an, im Schlafzimmer fahren die Rollläden schrittweise hoch, und die Fußbodenheizung hat das Bad schon vorgewärmt. Niemand hat dafür einen Knopf gedrückt: Die Morgenszene startet zur eingestellten Zeit, an Werktagen anders als am Wochenende.

Beim Verlassen des Hauses. Ein Tipp auf „Haus verlassen“ am Wandtablet im Flur, und das Haus erledigt den Rest: Alle Lichter gehen aus, die Heizung wechselt in den Abwesenheitsbetrieb, die Musik stoppt, und die Alarmanlage wird scharf geschaltet, sofern sie dafür vorgesehen ist.

Mittags, wenn die Sonne scheint. Die PV-Anlage erzeugt mehr Strom, als das Haus gerade braucht. Statt den Überschuss nur ins Netz einzuspeisen, schaltet die Wärmepumpe je nach Modell in einen verstärkten Betrieb, etwa über SG Ready, eine verbreitete Schaltschnittstelle von Wärmepumpen. Ist das Auto angeschlossen, startet die Wallbox das Laden, sofern sich Wallbox und Wechselrichter einbinden lassen. Auf der Südseite fahren derweil die Jalousien in die Schattenposition, ihre Lamellen folgen dem Sonnenstand.

Beim Lüften. Ist ein Fenster offen, regelt die Heizung in diesem Raum herunter.

Abends auf dem Sofa. „Kino“ auf dem Smartphone: Das Deckenlicht dimmt herunter, eine indirekte Beleuchtung bleibt an, die Rollläden schließen, und der Ton kommt über die Lautsprecher im Wohnzimmer. Klingelt es währenddessen, wird der Ton leiser, und das Bild der Türkamera erscheint je nach Türstation auf Smartphone oder Wandtablet.

Nachts. Wer aufsteht, bekommt im Flur ein gedimmtes Orientierungslicht statt der vollen Deckenbeleuchtung, ausgelöst von einem Präsenzmelder, einem Sensor, der Bewegung und Anwesenheit erkennt.

Zwei Wochen Urlaub. Vor der Abfahrt aktivieren Sie die Urlaubsszene: Die Heizung läuft abgesenkt, die Anwesenheitssimulation schaltet abends Licht in wechselnden Räumen und bewegt die Rollläden zu plausiblen Zeiten. Meldungen von Tür und Alarmanlage kommen aufs Smartphone, sofern die Geräte das unterstützen.

Nichts davon ist Zukunftsmusik. Es sind Abläufe, wie wir sie für Häuser in Velbert, Essen, Düsseldorf und Umgebung planen.

Was dahintersteckt: Szenen, Automationen, Logik

Hinter diesem Tag stehen drei Bausteine.

Szene: Eine Szene bringt mehrere Geräte mit einem einzigen Befehl in einen festgelegten Zustand. Auslösen lässt sie sich am Taster an der Wand, am Wandtablet, per Smartphone oder per Sprachsteuerung. Mit Tunable White wird auch die Lichtfarbe Teil der Szene, von kühlem Tageslicht bis zu warmem Abendlicht.

Automation: Eine Automation läuft von selbst ab. Sie besteht aus einem Auslöser wie Uhrzeit, Sonnenstand, Messwert oder Klingeln, bei Bedarf aus Bedingungen und aus einer oder mehreren Aktionen. Auch die Morgenszene vom Anfang ist so verknüpft: Eine Automation startet sie zur eingestellten Zeit.

Logik: Fortgeschrittene Automationen verknüpfen mehrere Bedingungen. Die Beschattung fährt zum Beispiel nur dann herunter, wenn die Sonne auf die Fassade scheint, es draußen warm genug ist und niemand sie gerade von Hand übersteuert hat. Dafür nutzen wir Logik-Module, Zeitschaltungen und die Sonnenstandsnachführung.

Nicht jede denkbare Automation lohnt sich: Manche stört im Alltag mehr, als sie nützt. Unser Rat: mit wenigen, gut durchdachten Regeln beginnen und später ergänzen, was sich bewährt.

So sieht Ihre Visualisierung aus

Die Standard-Oberflächen der Hersteller kennen Ihr Haus nicht: Sie zeigen oft Gerätelisten statt Räume. Was für Technikfans selbstverständlich ist, wird für Partner, Kinder oder Eltern schnell zur Hürde, und dann bleibt das Wandtablet dunkel.

Individuell heißt bei uns deshalb: Die Oberfläche richtet sich nach Ihrem Haus und Ihrem Alltag. Was Sie täglich brauchen, liegt vorn, was Sie selten anfassen, eine Ebene tiefer.

  • Startseite mit Ihren Szenen: Morgen, Haus verlassen, Kino, Urlaub, so benannt, wie Sie es sagen würden.
  • Räume statt Gerätelisten: auf Wunsch mit Grundriss, damit offene Fenster oder brennendes Licht auf einen Blick zu sehen sind.
  • Energie im Blick: PV-Erzeugung, Speicherstand, Verbrauch und das Laden des Autos nebeneinander.
  • Sicherheit an einer Stelle: Alarmstatus, Fensterkontakte und Türkommunikation.
  • Passend zum Gerät: große Schaltflächen am Wandtablet, Funktionen für unterwegs auf dem Smartphone, Detailansichten am Rechner.
  • Gestaltung, die zum Haus passt: Farben, Anordnung und Symbole stimmen wir mit Ihnen ab.

Eine reine KNX-Visualisierung zeigt nur, was im KNX-System steckt. Unsere Visualisierung geht weiter: Sie holt, je nach Gerät, auch Wechselrichter, Wallbox, Lautsprecher und Geräte mit Funk oder WLAN auf dieselbe Oberfläche.

Systemübergreifend: was sich zusammenführen lässt

Der Kern des Angebots ist die Zusammenarbeit über Systemgrenzen hinweg. KNX und IoT-Geräte finden dabei auf verschiedenen Wegen zusammen. Matter ist ein noch junger, herstellerübergreifender Standard, mit dem Smart-Home-Geräte unterschiedlicher Marken lokal miteinander sprechen sollen, häufig über das Funknetz Thread. Zigbee ist ein verbreiteter Funkstandard, etwa für Leuchten und Sensoren. Dazu kommen WLAN-Aktoren, kleine Schaltmodule wie Shelly, die oft hinter vorhandene Schalter passen.

Für Leuchten gibt es außerdem DALI, einen digitalen Steuerstandard, der sich über ein Gateway, eine Art Übersetzer, an KNX anbinden lässt. Wechselrichter und Speicher liefern ihre Daten oft über Modbus, ein verbreitetes Datenprotokoll.

BereichBeispieleWie es angebunden wird
LichtSchalten, Dimmen, DALI, Tunable White, farbiges RGBW-Licht, Philips HueKNX, DALI über KNX-Gateway, Zigbee oder Matter, je nach Leuchte
BeschattungRollläden, Markisen, Jalousien mit SonnenstandsnachführungKNX-Aktoren, im Bestand je nach Gerät auch Funk- oder WLAN-Aktoren
Heizen, Kühlen, LüftenEinzelraumregelung, Lüftungsanlage, WärmepumpeKNX, Wärmepumpe je nach Modell über SG Ready oder eine Schnittstelle des Herstellers
EnergiePV-Anlage, Batteriespeicher, Wallboxoffene Schnittstellen wie Modbus oder, je nach Gerät, die Herstellerschnittstelle
TürkommunikationKlingel, Türkameraje nach System über eine Netzwerkschnittstelle oder KNX
SicherheitAlarmanlage, Fenster- und TürkontakteKNX, je nach Anlage über eine Schnittstelle der Alarmzentrale
Multiroom-AudioMusik in mehreren Räumen, etwa Sonoslokale Schnittstelle des Herstellers, wenn vorhanden
Nachrüstungeinzelne Räume, Leuchten, Steckdosen oder Sensoren ohne BusleitungWLAN-Aktoren wie Shelly, Zigbee oder Matter, möglichst mit lokaler Steuerung

Die Tabelle zeigt typische Wege, keine Garantie für jedes Gerät. Manche Hersteller bieten nur eine Cloud-Anbindung oder gar keine offene Schnittstelle. Ob Ihr konkretes Modell zuverlässig eingebunden werden kann, prüfen wir deshalb vorab und sagen Ihnen offen, wenn etwas nicht oder nur eingeschränkt geht. Wann KNX das Rückgrat bildet und wo WLAN-Aktoren sinnvoll ergänzen, lesen Sie in unserem Vergleich Shelly vs. KNX.

Herstellerneutral: die Plattform folgt dem Projekt

Auch bei der Software hinter der Oberfläche legen wir uns nicht auf ein Produkt fest. Je nach Anforderung setzen wir Visualisierungen mit Home Assistant, ioBroker, openHAB, Gira X1 und HomeServer, JUNG sowie MDT VisuControl um.

Offene Plattformen wie Home Assistant oder ioBroker binden besonders viele Fremdgeräte an, Lösungen von KNX-Herstellern sind eng auf KNX abgestimmt. Welche Lösung passt, hängt von Ihren Geräten ab, von der Zahl der Systeme, die zusammenarbeiten sollen, und davon, wie wichtig Ihnen Gestaltung, Erweiterbarkeit und eine besonders einfache Bedienung sind. Wie eine Visualisierung mit Gira X1 in einer historischen Villa umgesetzt wurde, zeigt unsere Referenz Casa Monte Tabor.

Der Ablauf: vom Erstgespräch bis zur Übergabe

Eine individuelle Visualisierung entsteht im Gespräch, nicht am Bildschirm:

  1. Erstgespräch: Sie erzählen, wie Sie wohnen, was Sie stört und was Sie sich wünschen, gern auch in unserer Musterinstallation in Velbert.
  2. Bestandsaufnahme und Geräteprüfung: Wir erfassen vorhandene und geplante Geräte und prüfen, welche sich zuverlässig einbinden lassen und wo eine Alternative sinnvoller ist.
  3. Funktionsliste: Bevor Geräte bestellt werden, entsteht die Funktionsliste, die Grundlage jeder Anlage. Darin steht verständlich, was jede Szene und jede Automation tun soll und wo sie bedient wird.
  4. Entwurf der Oberfläche: Wir stimmen Aufbau, Startseite und Ansichten mit Ihnen ab.
  5. Umsetzung: Die herstellerneutrale Planung, KNX-Programmierung und Visualisierung übernimmt MyKonnex, die Smart-Home- und KNX-Marke in unserem Handwerks-Verbund. Die Elektroinstallation führt AJH-Elektro aus Velbert aus, Elektrofachbetrieb seit 1994. So bekommen Sie Smart Home aus einer Hand.
  6. Übergabe: Zur Übergabe gehören Funktionstest, Einweisung und Dokumentation.

Sicherheit und Verlässlichkeit: was ohne Internet weiterläuft

Ein Haus, das viel selbst erledigt, muss auch dann bedienbar bleiben, wenn etwas ausfällt. Darauf achten wir bei der Planung:

Lokale Steuerung zuerst. Wo es möglich ist, laufen Szenen und Automationen im Haus und nicht in der Cloud eines Herstellers. Geräte, die nur über das Internet funktionieren, sprechen wir offen an.

KNX als stabile Basis. Bei einer KNX-Installation arbeiten die Grundfunktionen dezentral weiter, auch ohne Server und ohne Internet: Taster schalten das Licht, Rollläden fahren, die Heizung regelt. Was von der Zentrale im Haus oder von einem Cloud-Dienst abhängt, besprechen wir vorab mit Ihnen.

Sicherer Fernzugriff per VPN. Ein VPN ist eine verschlüsselte Verbindung von Ihrem Smartphone ins Heimnetz. So erreichen Sie Ihre Visualisierung von unterwegs, ohne die Anlage offen ins Internet zu stellen.

Dokumentation für Sie. Zugänge, Passwörter und Geräteadressen gehören in die Dokumentation, die Sie bei der Übergabe erhalten. Absolute Sicherheit gibt es bei keinem vernetzten System, aber ein sauberer Aufbau und regelmäßige Pflege senken das Risiko deutlich.

Neubau, Sanierung oder Bestand: die Anlage wächst mit

Im Neubau lässt sich die Visualisierung von Anfang an mitplanen, zusammen mit Busleitung, Verteiler und Netzwerk. Bei einer Sanierung lassen sich Leitungen am einfachsten verlegen, solange die Wände ohnehin offen sind. Im bewohnten Bestand binden wir geeignete vorhandene Geräte ein und ergänzen gezielt per Funk. Wie das aussehen kann, beschreibt unser Beitrag Smart Home im Altbau nachrüsten.

Fertig ist ein Smart Home selten: Neue Geräte kommen hinzu, Gewohnheiten ändern sich. Ihre Visualisierung lässt sich später um Räume, Funktionen, Szenen und Automationen erweitern, etwa wenn eine PV-Anlage oder eine Wallbox dazukommt. Auf Wunsch betreuen wir die Anlage im Rahmen eines Wartungsvertrags.

Mehr zu KNX und Gebäudeautomation finden Sie auf unserer Seite Smart Home und KNX. Wir sind in Velbert, Essen, Düsseldorf, Wuppertal, Ratingen, Mettmann, Heiligenhaus, Köln und Hattingen für Sie unterwegs.

Ihre Visualisierung anfragen

Beschreiben Sie uns kurz Ihr Haus, Ihre vorhandenen Geräte und die Aufgaben, die Ihr Zuhause künftig für Sie übernehmen soll. Nach Terminvereinbarung zeigen wir Ihnen vorab in unserer Musterinstallation in Velbert, wie Taster, Präsenzmelder, Visualisierung und Energiemonitoring zusammenspielen. Telefonisch erreichen Sie uns unter 02052 / 88 59 730.

* Pflichtfelder. Keine Newsletter, keine Weitergabe an Dritte.

Häufige Fragen

Was ist eine Smart-Home-Visualisierung?
Die Visualisierung ist die Bedienoberfläche Ihres Hauses auf Wandtablet, Smartphone oder Rechner. Sie zeigt, was im Haus passiert, und lässt Sie Licht, Beschattung, Heizung und weitere Geräte bedienen. Eine individuelle Visualisierung ist auf Ihre Räume, Ihre Geräte und Ihren Alltag zugeschnitten statt auf die Standardansicht eines Herstellers. Auf welcher Plattform sie läuft, etwa Home Assistant, ioBroker, openHAB, Gira X1 oder MDT VisuControl, entscheiden wir je nach Projekt.
Brauche ich KNX für eine individuelle Visualisierung?
Nicht zwingend. KNX bildet oft das zuverlässige Rückgrat, die Visualisierung kann aber auch Geräte anderer Hersteller und Funkstandards einbinden, etwa WLAN-Aktoren, Zigbee- oder Matter-Geräte, Wechselrichter oder Multiroom-Audio. Voraussetzung ist eine geeignete, möglichst lokale Schnittstelle. Das prüfen wir für jedes Gerät vorab.
Lassen sich alle meine vorhandenen Geräte einbinden?
Das versprechen wir nicht pauschal. Viele Wechselrichter, Wallboxen, Wärmepumpen, Lautsprecher und Leuchtensysteme bieten offene Schnittstellen, manche Geräte lassen sich aber nur über die Cloud des Herstellers oder gar nicht ansprechen. Deshalb gehen wir Ihre Geräteliste vor der Planung durch und sagen Ihnen offen, was zuverlässig funktioniert.
Was passiert, wenn das Internet oder der Server der Visualisierung ausfällt?
Bei einer KNX-Installation laufen die Grundfunktionen dezentral weiter: Taster schalten das Licht, Rollläden fahren, die Einzelraumregelung arbeitet auch ohne Server und Internet. Systemübergreifende Automationen und die Oberfläche selbst hängen je nach Aufbau von der Zentrale im Haus ab, cloudgebundene Geräte zusätzlich vom Internet. Wir planen deshalb so, dass die wichtigen Funktionen auch ohne Bildschirm bedienbar bleiben.
Kann die Visualisierung später erweitert werden?
Ja. Räume, Funktionen, Szenen und Automationen lassen sich nachträglich ergänzen, etwa wenn eine Wallbox oder ein Batteriespeicher mit geeigneter Schnittstelle dazukommt. Grundlage dafür sind die Funktionsliste und die Dokumentation Ihrer Anlage. Auf Wunsch betreuen wir die Anlage im Rahmen eines Wartungsvertrags weiter.
Kann ich mir vorab eine Visualisierung ansehen?
Ja. In unserer Musterinstallation am Standort Velbert zeigen wir Taster, Präsenzmelder, Visualisierung und Energiemonitoring im Zusammenspiel. Die Vorführung findet nach Terminvereinbarung statt, am einfachsten über das Formular in diesem Beitrag oder telefonisch unter 02052 / 88 59 730.

Passt das zu Ihrem Projekt?

Wir beraten unverbindlich – per Telefon, Mail oder vor Ort in Velbert, Essen, Wuppertal, Düsseldorf und Umgebung.

Anfrage senden

RaumFaktum Rheinland

Handwerk im Verbund aus Velbert: Maler & Trockenbau (Ott & Masuch), Elektro (AJH-Elektro), Smart Home (MyKonnex) und IT. Wir schreiben aus der Praxis – ohne Werbeversprechen, mit Erfahrungswerten aus über 150+ Projekten. Mehr über uns

Verwandte Artikel

Lassen Sie uns über Ihr Projekt sprechen.

Kurze Schilderung genügt – wir melden uns innerhalb eines Werktags mit einer ehrlichen Einschätzung. Unverbindlich und kostenlos.

WhatsApp: 0160 / 94 64 88 67